Fujifilm X-E3: Pro & Contra

Gepostet am Aktualisiert am

Die Fujifilm X-E3: Pro und Contra

Die neue Fujifilm X-E3 sorgt für engagierte Diskussionen. Der Grund dafür ist Fujifilms Neuausrichtung der X-E-Reihe, die nun mit einem kleinen, leichten und auf das Wesentliche reduzierten Gehäuse auf  Kundenfang geht. Dass dabei wieder auf ein Klappdisplay verzichtet wurde, finden einige genauso unverzeihlich wie das Ersetzen der vier Steuerkreuztasten durch Touchscreen-Gesten. Fuji X Secrets stellt in diesem Beitrag die positiven und negativen Merkmale der X-E3 zusammen.

von Rico Pfirstinger

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  • Hier klicken für einen Bericht über die Funktionsweise des neuen AF-C-Tracking
  • Hier klicken für einen Vergleich der X-E3 mit der X-E2(S) und X-T20

Fujifilm X-E3 mit dem mitgelieferten Mini-Blitzgerät EF-X8

Hot or not? Die Meinungen gehen wir immer auseinander. Bei der X-E3 kommen außerdem die enttäuschten Hoffnungen derer hinzu, die eine kleine X-Pro2 ohne Hybridsucher erwartet hatten: wettergeschützt, mit rasantem UHS-II und zwei Speicherkartenfächern, dem schnellen Verschluss der X-Pro2 und X-T2 (1/8000s bei 1/250s Blitzsynchronzeit) sowie maskulinem Pro-Appeal.

Nichts davon findet sich in der neuen X-E3. Deren Vorbild ist vielmehr die X-T20 – jedoch aufgewertet mit Bluetooth, einer auf X-T2-Stand verbesserten Firmware, dem bisher schnellsten Tracking-AF der X-Serie, einem RGB-Histogramm mit Überbelichtungswarnung und erweiterten Touchscreen-Funktionen. All das verpackt Fujifilm im bisher kleinsten Gehäuse einer X-Systemkamera mit eingebautem EVF.


Eleganter Minimalismus: Die Anzahl der Tasten auf der Kamerarückseite wurde bei der X-E3 gegenüber der X-E2(S) von 14 auf 8 reduziert, die sich nun alle auf der rechten Kameraseite befinden, um eine bequeme Einhandbedienung zu ermöglichen. Die bei der X-E2(S) schmerzlich vermisste View-Mode-Taste ist wieder da, während die AUTO-Taste nun (wie bei der X-T10 und X-T20) als Umschalthebel auf der Kameraoberseite liegt. Ausgesprochen nützlich ist das an der Kameravorderseite angebrachte zweite Einstellrad, mit dem man auf Knopfdruck wahlweise die Verschlusszeit, Blende, ISO oder die Belichtungskorrektur steuern kann. Die Funktion der vier entfallenen Steuerkreuz-Tasten übernimmt einerseits der praktische Fokus-Stick und zum anderen der Touchscreen, dessen Gestensteuerung die vier verlorenen Funktionstasten als sogenannte „T-Fn“ ersetzt.

Neben dem verbesserten AF-C-Tracking-System erfreut die X-E3 mit einem aus der GFX 50S bekannten RGB-Histogramm im Live-View (inkl. blinkender Live-Überbelichtungswarnung) sowie zahlreichen kleineren Verbesserungen aus den jüngsten Firmware-Updates für die X-T2 und X-Pro2: Belichtungszeiten im T-Modus bis zu 15 Minuten, erweiterte ISO-Einstellungen 125 und 160, separate AF- und AE-Auslösersteuerung für AF-S und  AF-C, beschriftete Custom-Benutzereinstellungen, sechs verschiedene AF-Feldgrößen, ein neuer allumfassender AF-Modus „ALL“ und vieles mehr.

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Fuji X Secrets RAW am 3./4. März 2018 in Hamburg

Sie fotografieren mit einer Fujifilm X-Kamera und möchten hinter die Kulissen des RAW-Formats blicken? Was verbirgt sich hinter RAW-Daten, Metadaten, Maker Notes und digitalen Objektivkorrekturen? Wie können wir den eingebauten RAW-Konverter nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen? Wie unterscheiden sich populäre RAW-Konverter voneinander, was sind ihre Stärken und Schwächen? Wie konfigurieren wir die Kamera am besten für die RAW-Fotografie? Wie holen wir das meiste aus der ISOlosen Fotografie heraus? Welche praktischen Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung, um den Dynamikumfang der Kamera zu maximieren? Wie loten wir die Limits unserer X-Kameras aus, um damit die bestmögliche Bildqualität zu erzielen? Wie können wir mit Lightroom optimal schärfen? Welche Presets sind empfehlenswert – und welche nicht? Wenn Sie die Antworten auf solche Fragen interessieren, dann ist Fuji X Secrets RAW für Sie der richtige Workshop.

In unserem zweitägigen, ganz auf das Fujifilm X-System zugeschnittenen RAW-Workshop räumen wir mit zahlreichen Mythen auf, vergleichen X-Trans mit Bayer-Sensoren (inkl. ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile) und bearbeiten gemeinsam beispielhafte RAW-Dateien. Dabei kann jeder Teilnehmer auch bis zu zehn eigene RAWs zum Workshop mitbringen, die wir dann live mit Adobe Lightroom entwickeln. Die Ergebnisse stellen wir für alle Teilnehmer ins Netz, sodass alle Bearbeitungsschritte zuhause nachvollzogen werden können.

Bitte klicken Sie für weitere Informationen hier und tragen Sie sich bei einer ausverkauften Veranstaltung einfach in die Warteliste ein.

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Einen Vergleich der X-E3 mit ihren Vorgängern sowie der X-T20 finden Sie hier. Wenn Sie sich nun fragen, ob die X-E3 die richtige Kamera für Sie sein könnte, hilft Ihnen vielleicht die folgende Gegenüberstellung der positiven und negativen Aspekte, die ich der Kamera in meinem einwöchigen Test abgewinnen konnte.

PRO:

  • Kleines, leichtes und elegantes Gehäuse mit aufgeräumten Bedienelementen und gutem Grip
  • Die Rückkehr der View-Mode-Taste und ein zweites Einstellrad an der Kameravorderseite verbessern die Ergonomie und erfreuen Aufsteiger, die von der X-E2(S) kommen
  • damien-lovegrove-portraits-ad-squareDer Fokus-Stick eignet ideal zum Verschieben des Fokusfelds und ersetzt gleichzeitig das Steuerkreuz für die Menünavigation
  • Der gegenüber der X-T20 verbesserte Touchscreen umfsst nicht nur alle Funktionen der Mittelformatkamera GFX 50S, sondern bietet auch eine Gestensteuerung für virtuelle Fn-Tasten und erlaubt das Wechseln des Fokusfelds beim Fotografieren mit dem elektronischen Sucher (EVF)
  • Bluetooth vereinfacht die Kommunikation mit Smartphones und Tablets
  • Der mitgelieferte Blitz EF-X8 ist leistungsstärker als der bislang in die X-E2(S) und X-T10/20 eingebaute Blitz
  • Verbessertes und beschleunigtes AF-C-Tracking-System (kommt zum Jahresende per Firmware-Update auch in die X-Pro2 und X-T2, vorerst jedoch nicht in die X-T20 und andere Modelle)
  • RGB-Histogramm mit Überbelichtungswarnung („Blinkies“) im Live-View
  • Enthält die Verbesserungen der X-T2-Firmware 2.00 und 2.10 und ist damit insgesamt die mit Funktionen am besten ausgestattete X-Serie-Kamera
  • Ausgezeichnetes Preisleistungsverhältnis (gleicher Listenpreis wie X-T20 bei erweitertem Funktionsumfang)

CONTRA:

  • Fehlendes Klappdisplay reduziert die Flexibilität
  • Wichtige Bedienelemente befinden sich zwar genau an den von der X100T und X-Pro2 gewohnten Stellen, haben jedoch andere Funktionen – potenziell verwirrend Benutzer, die neben der X-E3 noch andere X-Serie-Kameras verwenden
  • Der Entfall des Steuerkreuzes reduziert die Anzahl frei belegbarer Fn-Tasten von fünf auf eine, da die drei übrigen belegbaren Tasten (AF-L, AE-L, hinteres Einstellrad) bereits mit wichtigen und für viele Benutzer unverzichtbare Funktionen vorbelegt sind. Die vier virtuellen T-Fn-Gesten bieten zwar einen innovativen Ersatz für die vier Steuerkreuz-Funktionstasten, sind jedoch für Benutzer, mit dem linken Auge durch den EVF schauen, evtl. nicht erreichbar, ohne die Kamera kurz abzusetzen
  • Kein eingebautes Blitzgerät (dafür ist der kleine Aufsteckblitz EF-X8 im Lieferumfang enthalten, der von der Kamera mit Strom versorgt wird)

Für wen ist die X-E3 also die ideale Kamera – und für wen nicht?

Wenn Sie auf der Suche nach einem kostengünstigeren Zweitgehäuse für Ihre X-Pro2 oder X-T2 sind, sollten Sie von der X-E3 eher die Finger lassen – die Bedienkonzepte sind zu verschieden. Nehmen Sie als X-T2-Benutzer lieber eine X-T20. Diese ist zwar (noch) nicht auf dem Firmware-Stand der X-E3, ähnelt in Konzept und Funktionsweise jedoch der X-T2 so sehr, dass sie eine praktikable kleine Schwester abgibt.

Wenn Sie auf der Suche nach einer kleinen, leichten, eleganten und dabei sehr leistungsfähigen X-Kamera mit einem innovativen Bedienkonzept sind, könnt die X-E3 genau das Richtige für Sie sein. Mit dem bisher besten Preisleistungsverhältnis aller X-Systemkameras bietet sie einen hervorragenden Funktionsumfang, liegt gut in der Hand und passt in praktisch jede Hand- und viele Jackentaschen. Zusammen mit kleinen, feinen Festbrennweiten wie dem XF27mmF2.8, XF23mmF2, XF35mmF2 oder XF50mmF2 macht die Kleine eine ähnlich gute Figur wie mit dem „Kit-Zoom“ XF18-55mmF2.8-4. Allerdings müssen Sie das fehlende Klappdisplay verschmerzen können. Wenn Sie zudem mit dem linken Auge durch den Sucher schauen, sollten Sie vor dem Kauf sicherheitshalber ausprobieren, wie Sie im EVF-Betrieb mit den Touch-Funktionstasten und der Fokusfeldauswahl zurechtkommen.

Lesen, verstehen, können!

Haben Sie Interesse an einem Buch zur X-E3? Für den deutschen Markt planen wir ein Buch, das die X-T20 und X-E3 gemeinsam abdeckt – die beiden Kameras sind sich so ähnlich, dass dies einfach naheliegt. Aus demselben Grund empfehlen wir unser Buch zur X-T10 auch allen Benutzern der X-E2 und X-E2S.

Wer nicht bis 2018 warten möchte, findet mit The Fujifilm X-T20: 125 X-Pert Tips schon jetzt ein Buch auf Englisch, das neben der im Titel genannten X-T20 auch die neue X-E3 hervorragend abdeckt. Wie immer gibt Ihnen der Code XPERT40 beim Auschecken einen Rabatt von 40%.

Fujifilm „X-PERT“ Rico Pfirstinger ist der Autor von Das Fujifilm X-Pro1 Handbuch, Die Fujifilm X-E2 – 100 Profitipps, Die Fujifilm X-T1 – 111 Profitipps, Die Fujifilm X-T10 – 115 Profitipps, Die Fujifilm X-Pro2 – 115 Profitipps und Die Fujifilm X-T2 – 120 Profitipps. Er veranstaltet Fuji X Secrets Workshops und unterhält das englischsprachige Blog X-PERT CORNER.

12 Kommentare zu „Fujifilm X-E3: Pro & Contra

    Ralf Nöhmer sagte:
    12. September 2017 um 17:42

    Danke für den Bericht.

    Für mich sind die Contra-Punkte nicht so relevant.
    – ein Klappdisplay brauche ich nicht.
    – da ich noch keine Fujikamera hatte, ist mir die Tastenbelegung egal, die muss ich sowieso lernen
    – das fehlende Blitzgerät: eine Supersache! Wer braucht denn schon (auch in den DSLR) diesen Funzelblitz? Ich habe diese Dinger schon immer gehasst und NIE gebraucht.

    Mein Contrapunkt: kein echter Sucher. Aber das könnte ich bei der Kamera dann wohl verschmerzen, wenn sie so gut ist, wie ich hoffe. Jetzt bin ich auf die Bilder gespannt.

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    Wave Dancer sagte:
    13. September 2017 um 04:35

    Ich könnte mit dem X-E3 Minimalismus leben, wenn die Kamera wenigstens Wetterfest ausgerüstet wäre. Aber so ist das gute Stück (als Outdoor Mensch) leider ein No-Go für mich (u. mich mit Plasticsäcken rumärgern mag ich nicht!. Werde wohl od. übel auf eine Panasonic GX8 od. ev. GX9 ausweichen müssen. Zudem interessiert mich zunehmend Video. Ich werde aber auch def. bei meine X100T (ev. später F od. G) behalten, spez. auf Grund des Zentralverschlusses.

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      Rico Pfirstinger geantwortet:
      13. September 2017 um 09:38

      Die X100T ist auch nicht wetterfest, der Zentralverschluss hat Vor- und Nachteile. Ich möchte auf meine X100F auch nicht verzichten, aber das hat keinen Zusammenhang mit meinen Systemkameras, auf die ich ebenfalls ungern verzichten würde. Es kommt eben immer drauf an, was man vorhat, und gut möglich, dass ich demnächst zwei große Reisen nur mit der X100F bestreite. Weniger ist manchmal einfach mehr.

      WR oder nicht stört mich nicht weiter, da ich alle Kameras gleich behandle und schon die X-Pro1 beim ersten Test in Bali Anfang 2012 bei sintflutartigem, extremem Regen verwendet habe, wie man ihn in Europa nie erlebt. Natürlich ohne irgendeinen Schutz, Plastiksack und Gedöns. Denn entweder sind Kameras robust oder nicht – der WR-Kram der diversen Hersteller ist für mich vor allem Marketing für ängstliche Benutzer, die sich auch sonst gerne überversichern. Also eher eine Gefühlssache. Ich behandle alle Gehäuse und Objektive von Fuji und auch anderen Herstellern wie gesagt gleich schlecht und hatte bisher nie ein Problem.

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    HP sagte:
    13. September 2017 um 10:17

    We schade, dass die X-E3 ihrem Anwender nicht die Wahl lässt, ob er/sie die Kamera konventionell via Steuerkreuz oder per Touchscreen-Gesten bedienen möchte, sondern das „Touchen“ diktiert. Dieser Aspekt ist für mich persönlich gravierender als das (leider, ja,ja!) nicht schwenkbare Display.
    Mit ein wenig Fingerspitzengefühl kann man das Steuerkreuz nämlich auch bedienen, wenn man die Kamera am Auge behält.
    Und was das vermeintliche Fuji-Marketing Ansinnen angeht, mit der X-E3 neue Zielgruppen gewinnen zu wollen, ist das ja prinzipiell okay. Dabei sollte man diese aber als „neue weitere“ im Auge haben – und nicht „an Stelle von“. Das wäre dann nicht nur Marketing, Herrschaften, sondern auch wirksame Kundenbindung!

    X-E3 – schon die Typenbezeichnung suggeriert doch ein follow up der X-E2(s), wie es diese zur X-E1 war.
    Hier scheint es sich aber um ein weiteres und in gewisser Weise fast „autarkes“ Familienmitglied zu handeln.
    Schade, schade, schade: Für mich als X-E2, X-Pro2 und GFX 50 S Anwender ist die X-E3 als mögliche Ablösung meiner X-E2 somit schon vor ihrem Verkaufsstart wieder von der Begehrlichkeitsliste gestrichen.

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      Rico Pfirstinger geantwortet:
      13. September 2017 um 10:32

      Ich verstehe das Problem ehrlich gesagt nicht, da die Kamera, um die es hier geht (so wie alle anderen Modelle auch) problemlos ohne Touch bedient werden kann, anstatt mit dem Steuerkreuz nun eben mit dem Stick, was ohnehin praktischer ist. Die meisten Benutzer der X100F, X-Pro2 und X-T2 bedienen ihre Kameras schon längst über den Stick, weil das schneller geht als mit dem altbackenen Steuerkreuz (und der Stick acht statt nur vier Richtungen erlaubt). Das alte Steuerkreuz war also praktisch nur noch für die Fn-Tasten da, und die gibt es nun als Gesten, also kein großer Verlust, nur eine Umstellung. Durch den neuen AF-Modus ALLE spart man gegenüber der X-T20 zudem eine Fn-Taste ein, die man nun für das tolle RGB-Histogramm mit der Live-Überbelichtungswarnung verwenden kann.

      Gerade GFX-User fühlen sich wie zu Hause, denn die GFX hat praktisch den gleichen Touch-Screen mit fast identischen Funktionen, und beim vertikalen Handgriff der GFX ist das Steuerkreuz auch nicht mehr erreichbar, dafür hat man auch dort den Stick. Alle Kameras praktisch aller Hersteller haben künftig zudem Touchscreens, selbst Leica und Hasselblad sind da ziemlich vorne mit dabei. Fuji hat ihn immerhin bei der X70, X-T20, GFX und nun auch X-E3, aber sicherlich auch bei allen künftigen Modellen. Die wären sonst ziemlich unverkäuflich, schließlich bestehen allein schon die Video-Benutzer auf eine Touch-Steuerungsoption. Man kann sie ja jederzeit ausschalten oder nur Teile aktivieren, was auch sinnvoll ist. Der fehlende Fokus-Stick der X-T20 ist in der Praxis jedenfalls gravierender als das fehlende Steuerkreuz der X-E3, mit letzterer arbeite ich deshalb schneller und effizienter. Im Endeffekt werde ich meine X-T20 mit der X-E3 ersetzen. Kostet dasselbe, bietet aber mehr bei noch geringeren Abmessungen aber besserem Grip.

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        HPs sagte:
        13. September 2017 um 10:46

        Danke! Mit DIESEN Erläuterungen wird (zumindest mir) einiges klarer.

        Diese Aussagen habe ich wohl missverstanden – oder zumindest fehlinterpretiert:

        „Wichtige Bedienelemente … haben jedoch andere Funktionen – potenziell verwirrend Benutzer, die neben der X-E3 noch andere X-Serie-Kameras verwenden“ …

        „Wenn Sie auf der Suche nach einem kostengünstigeren Zweitgehäuse für Ihre X-Pro2 oder X-T2 sind, sollten Sie von der X-E3 eher die Finger lassen – die Bedienkonzepte sind zu verschieden. …“

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        Rico Pfirstinger geantwortet:
        13. September 2017 um 11:03

        Es wurde in den drei Artikeln mehrfach erläutert und auch bebildert, dass die Unterschiede bei der Belegung der realen Tasten ein Problem für die wenigen User sein könnten, die eine X-Pro2/X100F gemeinsam mit der X-E3 verwenden wollen, weil identische Tasten unterschiedlich belegt wurden. Mit dem Touch-Screen hat das naturgemäß nichts zu tun, da ein Bildschirm keine reale Taste ist und auch keine festgefahrene Tastenbelegung hat. Idealerweise wären bei der X-E3 auch die realen Tasten unbeschriftet und frei belegbar, dann könnte jeder User sie so definieren, wie er es am liebsten hat (oder von anderen Modellen gewöhnt ist).

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    Sven Evertz sagte:
    16. September 2017 um 18:48

    Ich finde die XE-3 ist ein phantastisches Zweitgehäuse zur XT2 oder XPro2. Auf das etwas andere Bedienkonzept kann man sich ja einstellen.Ich sehe da kein Problem. Viele Grüße aus Köln, Sven Evertz

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    Klaus Mehnke sagte:
    17. September 2017 um 15:55

    Je mehr ich über die Kamera lese, desto mehr möchte ich von meiner X-E1 umsteigen. Wenn der tolle, schnelle AF auch bis zum ollen, feinen 35mm/f1.4 durchdringt.

    Ist über Bluetooth-Verbindung wohl auch einfaches Geotagging möglich? Das wäre dann der Sargnagel für mein Gespartes 😉

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      Rico Pfirstinger geantwortet:
      17. September 2017 um 17:09

      Das wird wohl in Zukunft gehen, da ein Update für die Remote Camera für Frühjahr 2018 vorgesehen ist.

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    Horst Satmann sagte:
    17. September 2017 um 23:11

    Bin mir jetzt nicht sicher:

    Da die E3 Gesten-Touch-Display besitzt, geht auch das Auslösen darüber, ähnlich wie bei der X-T20?

    Warum Fuji der E3 allerdings kein Schwenk-Display spendiert hat, erschließt sich wohl den wenigsten. Wahrscheinlich marktstrategischer Grund, um der T20 nicht zu nahe zu treten…?

    Ansonsten, wie ich finde, designmäßig eine äußerst gelungene Rangefinder, und wahrscheinlich optimal mit den Objektiven 14/2.8, 18/2.0, 23/2.0, 27/2.8, 35/20 und 50/2.0 zu bestücken.

    Glaube, gerade zusammen mit 2-3 leichten Festbrennweiten mit einer schönen leichten Ausrüstung unterwegs zu sein…

    Ertappe mich gerade bei dem Gedanken, ob z. B. mit dem flachen 27er bestückt meine X100f noch von Nöten wäre….

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    Dirk rogowski sagte:
    24. September 2017 um 00:30

    um ehrlich zu sein bin ich mit meiner X-T1 etwas überfordert. Zu viele verstell möglichkeiten, das Menü zu umständlich.
    Deshalb frage ich mich ob die X-E3 nicht die bessere Wahl ist um mich mehr aufs fotografieren zu konzentrieren statt an der Kamera zu drehen.
    Was meint Ihr?

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