Workshop

Fuji X Secrets Settings – der große Einstellungs-Workshop (Online-Workshop am 19.9.20)

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Online-Workshop mit Fujifilm X-Pert Rico Pfirstinger – weiterer Termin am 19. September 2020 um 14 Uhr

Sie möchten die optimalen Einstellungen für Ihre Kamera kennenlernen – inkl. sachkundiger Erklärungen, warum wir bestimmte Einstellungen bevorzugen und andere ablehnen? Dann ist Fuji X Secrets Settings der richtige Workshop für Sie.

Hunderte von Optionen im Aufnahmemenü, Hauptmenü, Wiedergabemenü, My Menu und Quick-Menü; benutzerdefinierte Presets; konfigurierbare Funktionstasten; diverse Autofokusmodi und AF-C-Presets mit konfigurierbaren Parametern; Gesichts- und Augenerkennungsoptionen; diverse Belichtungsmessmodi und manuelle Fokushilfen; Live-View & Live-Histogramm mit zahlreichen Anzeigeoptionen, DR-, DR-P- und HDR-Funktion, Touchscreen-Modi, Boost-Optionen, Natürliche Live-Ansicht, Dunkelbildabzug, Pixel Mapping, Konfiguration der Schärfentiefeskala, und, und, und…

Haben Sie den vollen Überblick? Welche Einstellungen sind ideal für welchen Zweck – und welche eher nicht? Dieser mehr als vier Stunden lange Online-Workshop zeigt es Ihnen – und erklärt dabei die praxisrelevanten Hintergründe.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

 

 
 

 

Fuji X Secrets RAW Online-Workshop – ein Blick hinter die Kulissen des RAW-Formats

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Online-Workshop mit Fujifilm X-Pert Rico Pfirstinger, Autor zahlreicher Fachbücher zur Fujifilm X-Serie, am 7. Juni 2020

Was verbirgt sich hinter RAW-Daten, Metadaten, Maker Notes und digitalen Objektivkorrekturen? Wie konfiguriert man die Kamera am besten für die RAW-Fotografie? Wie erzielt man mit ISOloser Fotografie den maximalen Dynamikumfang – in Theorie und Praxis? Wie lotet man die Limits der eigenen X-Kamera aus, um damit am Ende die bestmögliche Bildqualität zu erzielen? Wie kann man mit Lightroom optimal schärfen – und zwar so gut, dass die Ergebnisse selbst optimale Bearbeitungen in Capture One und an ähnlichen Programmen übertreffen? Welche Bearbeitungs-Presets sind empfehlenswert – und welche nicht? Welche Vorteile bieten HDR-DNGs und wie erzeugt man sie am besten?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen sucht, der ist bei Fuji X Secrets RAW an der richtigen Adresse. Unser ganz auf das Fujifilm X-System zugeschnittene Online-RAW-Workshop räumt mit zahlreichen Mythen und Vorurteilen auf. Wir lösen anhand beispielhafter RAW-Dateien gemeinsam typische Aufgabenstellungen für einen optimalen Lerneffekt. Jeder Teilnehmer kann dabei bis zu zehn eigene RAWs mitbringen, die wir dann live mit Adobe Lightroom entwickeln. Die Ergebnisse werden für für alle Teilnehmer online gestellt, sodass sämtliche Bearbeitungsschritte noch einmal zuhause nachvollzogen werden können.

Fuji X Secrets RAW liefert praxiserprobte Werkzeuge und Methoden für den kompletten fotografischen Workflow: von den besten Kameraeinstellungen über die ideale Belichtung bis zur optimalen Bildbearbeitung und Ausgabe.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

 
 

 

Update (27.Mai): Der Workshop am 7. Juni ist seit einigen Tagen ausverkauft. Bitte tragen Sie sich bei Interesse dennoch mit dem obigen Link in die Warteliste ein, um über weitere Termine direkt informiert zu werden. Die jeweilige Warteliste dient auch dazu, das Interesse für ein bestimmtes Workshop-Thema abzuschätzen, sodass ich bei Bedarf weitere Termine auflegen kann.

Let’s meet! Virtuelles Meeting zu den neuen Features der X-T4 – am Sonntag (19. April) um 17:30 Uhr

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Nachdem auch unsere Fuji X Secrets Workshops künftig kontaktlos im virtuellen Raum stattfinden müssen, möchte ich das für den morgigen Sonntag bei uns vorhergesagte gute Wetter gern für ein virtuelles Meeting nutzen, bei dem wir uns die X-T4 und ihre neuen Features und Funktionen gemeinsam ansehen und darüber diskutieren können.

Ich erwähne ausdrücklich das Wetter, weil ich meinen Teil des virtuellen Meetings – am morgigen Sonntag ab 17:30 Uhr – gern im Freien auf Gisis Terrasse bestreiten möchte. Wozu gibt es schließlich Laptops? 🙂

Folgende Inhalte habe ich geplant:

  • Hardware: neue Batterien, neuer USB-Stromanschluss, neue Anschlussanordnung, neuer LCD-Klappmechanismus, verbessertes Handling
  • Neuer mechanischer Verschluss: Auslösegeräusch, Blackoutzeiten und Vergleich mit dem elektronischen Verschluss
  • IBIS in Action
  • Neue AF-Funktionen: Gesichtserkennung, Mustererkennung (AF-C-Tracking), automatischer Fallback
  • Verbesserungen bei der AE-L-Funktion und ihr Einfluss auf Belichtung, Gesichtserkennung und AF
  • AF-Begrenzer und automatische Fokus-Belichtungsreihe
  • Neue Filmsimulationen: Eterna Bleach Bypass und Classic Neg. inkl. Einordnung bzgl. ihrer besonderen Eigenschaften
  • Weitere Verbesserungen und neue Funktionen im eingebauten RAW-Konverter bzw. JPEG-Engine: Klarheit, Farbe Chromeffekt Blau, Tonkurven
  • HDR-Funktion: Funktionsweise, Bedienung und Abgrenzung/Vergleich mit DR-Funktion und DR-P-Funktion
  • Neue Boost-Modi
  • Neues RAW-Kompressionsformat und Vergleich mit der verlustfreien Komprimierung

Bitte beachtet, dass ich bei diesem Meeting NICHT auf die Videofunktionen der Kamera eingehen kann. Diese sind bei der X-T4 ja nun auch schön sauber abgetrennt, man schaltet mit einem Master-Switch zwischen den beiden Verwendungszwecken um.

Durchgeführt wird das Meeting mit Zoom, einer kostenlosen Software für PC, Mac, Android und iOS. Für die Nutzung und Teilnahme am Meeting ist keine Registrierung erforderlich. Ihr klickt lediglich auf einen Zugangslink, den ich euch privat zuschicke, wenn ihr mich hier per E-Mail an info@fuji-x-secrets.de vorher kontaktiert. Den kostenlosen Zoom-Client kann man sich hier herunterladen: https://www.zoom.us/download. Ausprobieren könnt ihr den Client vorab schonmal in Ruhe hier: https://www.zoom.us/test

Wir treffen uns am Sonntag (19. April) ab 17:30 Uhr. Als Dauer habe ich 60-90 Minuten vorgesehen. Den am Sonntagabend gültigen Zugangslink bekommt ihr von mir ab sofort auf Anfrage per E-Mail an info@fuji-x-secrets.de. Die Teilnahme ist kostenlos. Das Meeting ist selbstverständlich werbefrei und wird von niemandem gesponsert oder unterstützt. Dieses Meeting findet auf Deutsch statt.

Fujifilm X-E3: Pro & Contra

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Die Fujifilm X-E3: Pro und Contra

Die neue Fujifilm X-E3 sorgt für engagierte Diskussionen. Der Grund dafür ist Fujifilms Neuausrichtung der X-E-Reihe, die nun mit einem kleinen, leichten und auf das Wesentliche reduzierten Gehäuse auf  Kundenfang geht. Dass dabei wieder auf ein Klappdisplay verzichtet wurde, finden einige genauso unverzeihlich wie das Ersetzen der vier Steuerkreuztasten durch Touchscreen-Gesten. Fuji X Secrets stellt in diesem Beitrag die positiven und negativen Merkmale der X-E3 zusammen.

von Rico Pfirstinger

  • Hier klicken für 50 Fujifilm X-E3 SOOC JPEG Beispielbilder in voller Auflösung
  • Hier klicken für 35 Fujifilm X-E3 Lightroom Beispielbilder in voller Auflösung
  • Hier klicken für einen Bericht über die Funktionsweise des neuen AF-C-Tracking
  • Hier klicken für einen Vergleich der X-E3 mit der X-E2(S) und X-T20

Fujifilm X-E3 mit dem mitgelieferten Mini-Blitzgerät EF-X8

Hot or not? Die Meinungen gehen wir immer auseinander. Bei der X-E3 kommen außerdem die enttäuschten Hoffnungen derer hinzu, die eine kleine X-Pro2 ohne Hybridsucher erwartet hatten: wettergeschützt, mit rasantem UHS-II und zwei Speicherkartenfächern, dem schnellen Verschluss der X-Pro2 und X-T2 (1/8000s bei 1/250s Blitzsynchronzeit) sowie maskulinem Pro-Appeal.

Nichts davon findet sich in der neuen X-E3. Deren Vorbild ist vielmehr die X-T20 – jedoch aufgewertet mit Bluetooth, einer auf X-T2-Stand verbesserten Firmware, dem bisher schnellsten Tracking-AF der X-Serie, einem RGB-Histogramm mit Überbelichtungswarnung und erweiterten Touchscreen-Funktionen. All das verpackt Fujifilm im bisher kleinsten Gehäuse einer X-Systemkamera mit eingebautem EVF.

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Der Vergleich: X-E3 vs. X-E2(S) vs. X-T20

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Die Fujifilm X-E3 im Vergleich mit der X-E2(S) und X-T20

Die Fujifilm X-E3 ist da! Was ist neu, anders, besser, schlechter? Die Produktankündigungen vom 7. September lassen einige Fragen offen. Fuji X Secrets beantwortet einige davon in diesem Beitrag und verrät, wieso wegen der X-E3 zahlreiche X-T20-Nutzer mit Fuji unzufrieden sind.

von Rico Pfirstinger

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  • Hier klicken für einen Bericht über die Funktionsweise des neuen AF-C-Tracking
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Fujifilm X-E3 in schwarz mit optionalem Handgriff MHG-XE3

Wer von der X-E2 oder X-E2S auf die Fujifilm X-E3 aufsteigen möchte, erlebt einen kleinen Kulturschock. Natürlich: Die X-E3 verwendet den verbesserten X-Trans III Sensor mit 24 MP Auflösung und einem größeren PDAF-Bereich, hat den schnelleren X-Processor Pro und eine übersichtlichere Menüstruktur, bietet mit ACROS eine neue Filmsimulation und ist insgesamt erheblich flotter unterwegs. Dies alles kommt freilich nicht unerwartet, sondern entspricht der aktuellen, im Frühjahr 2016 eingeführten Fuji-X-Technologie-Plattform.

Klein, aber oho: Mit nur 337 Gramm Gewicht und einem eleganten, aufgeräumten Design ist die Fujifilm X-E3 die bisher kleinste X-Systemkamera mit eingebautem Sucher. Trotz ihrer geringen Größe liegt die Kamera besser in der Hand als das Vorgängermodell.

Nein, der Kulturschock liegt woanders, nämlich im geänderten Bedienungskonzept: Die vertikale Tastenreihe auf der linken Seite der X-E2 wurde aufgegeben, ebenso das Steuerkreuz mit vier Funktionstasten. Stattdessen gibt es nun ein zweites (vorderes) Einstellräder und einen Touchscreen, der nicht nur die vier entfallenen Fn-Tasten des Steuerkreuzes virtuell ersetzt, sondern auch zum Fokussieren, Auslösen, Zoomen, Navigieren und Eingeben von Informationen taugt. Mit der klassischen (oder sollen wir sagen: altbackenen?) X-E2 hat das nicht mehr viel zu tun. Den Rest des Beitrags lesen »