Fujifilm

Weitere Termine für Fuji X Secrets RAW und Fuji X Secrets Settings

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Für die beliebten Online-Workshops mit Fuji „X-Pert“ Rico Pfirstinger gibt es weitere Termine: am 11. und 18. Juli 2020, jeweils um 14 Uhr

Aufgrund der anhaltenden Nachfrage gibt es nun weitere Termine für zwei unserer beliebten Online-Workshops:

 

 
 

 

Fuji X Secrets Settings – der Einstellungs-Workshop

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Online-Workshop mit Fujifilm X-Pert Rico Pfirstinger – weiterer Termin am 18. Juli 2020 um 14 Uhr

Sie möchten die optimalen Einstellungen für Ihre Kamera kennenlernen – inkl. sachkundiger Erklärungen, warum wir bestimmte Einstellungen bevorzugen und andere ablehnen? Dann ist Fuji X Secrets Settings der richtige Workshop für Sie.

Hunderte von Optionen im Aufnahmemenü, Hauptmenü, Wiedergabemenü, My Menu und Quick-Menü; benutzerdefinierte Presets; konfigurierbare Funktionstasten; diverse Autofokusmodi und AF-C-Presets mit konfigurierbaren Parametern; Gesichts- und Augenerkennungsoptionen; diverse Belichtungsmessmodi und manuelle Fokushilfen; Live-View & Live-Histogramm mit zahlreichen Anzeigeoptionen, DR-, DR-P- und HDR-Funktion, Touchscreen-Modi, Boost-Optionen, Natürliche Live-Ansicht, Dunkelbildabzug, Pixel Mapping, Konfiguration der Schärfentiefeskala, und, und, und…

Haben Sie den vollen Überblick? Welche Einstellungen sind ideal für welchen Zweck – und welche eher nicht? Dieser gut vier Stunden lange Online-Workshop zeigt es Ihnen – und erklärt die praxisrelevanten Hintergründe.

Weitere Infos und Anmeldung hier.

 

 
 

 

Die Fuji X als Webcam

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Mit einer neuen Software kann man ab sofort zahlreiche X-Kameras direkt über USB als Webcam zu verwenden – jedoch leider nur mit Windows. 

Aufgrund der Corona-Krise sind HDMI-Signalwandler wie das beliebte Camlink von Corsair/Elgato heiß begehrten Mangelware – schließlich kann man mit solchen Geräten das HDMI-Ausgangssignal einer Kamera in den USB-Port eines Rechners einzuspeisen und die Kamera somit als Webcam somit unter anderem für Videokonferenzen einsetzen.

Nach Canon hat auch Fujifilm dieses Problem erkannt und bietet als Überbrückung eine Software-Lösung an, die das Videosignal aus der Kamera direkt – also ohne Umweg über einen Hardware-Wandler – in einen PC einspeist. Unter diesem Link kann man die kostenlose Software FUJIFILM X Webcam seit heute herunterladen. Das kleine Programm benötigt Windows 10 und operiert mit XGA-Auflösung, was für den Einsatzzweck als Webcam jedoch in der Regel ausreicht.

Hinter der eher geringen Auflösung verbirgt sich auch der Mechanismus der Funktion: Die Software greift über USB das nicht sehr hoch auflösende Live-View-Signal der Kamera ab, das eigentlich für das Tethering mit Programmen wie Capture One Pro, Adobe Lightroom oder Fujifilm X Acquire gedacht ist. Folglich ist die Kompatibilität der Lösung auf solche X-Kamera-Modelle beschränkt, die Tethering unterstützen. Derzeit sind das neben den drei GFX-Modellen die X-H1, X-T2, X-T3, X-T4, X-Pro2 und X-Pro3. Die Anfang 2014 erschienene X-T1 kann zwar ebenfalls Tethering, wird von der Webcam-Software aufgrund einer abweichenden Live-View-Spezifikation jedoch nicht unterstützt.

Nach der Installation der Software muss man die Kamera über USB mit dem Rechner verbinden, wofür ein Kabel der USB-Kategorie 3 mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 5 Mbit/s empfohlen wird. Grundsätzlich funktionieren aber auch Verbindungen mit USB 2.0 – die X-Pro2 kann ohnehin nichts anderes. Bei der Videoübertragung kann es in diesem Fall jedoch zu kleinen Verzögerungen kommen. Fujifilm hat als Hilfestellung für die Installation und Einrichtung ein Video in englischer Sprache aufgenommen und auf YouTube bereitgestellt.

FUJIFILM X Webcam ist keine eigenständige Webcam- oder gar Videokonferenz-Software, sondern läuft unsichtbar im Hintergrund. Das Programm stellt lediglich das Live-View-Videosignal der angeschlossenen X-Kameras über USB bereit – dieses Signal kann dann über das Windows-Betriebssystem von einschlägiger Meeting-Software wie Zoom abgegriffen werden. Die nebenstehende Abbildung zeigt, wie man in Zoom zusätzlich zu etablierten Videoquellen wie der eingebauten Laptop-Kamera und einem angeschlossenen Camlink nun auch die FUJIFILM X Webcam als Videoeingang auswählen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

Fuji X Secrets – die aktuelle deutsche Ausgabe ist da!

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Endlich ist sie da: Die deutsche Fassung von FUJI X SECRETS – das Buch für alle, die mehr aus ihrer Fujifilm X-Kamera herausholen möchten.

Mit 142 Tipps auf ca. 400 Seiten macht FUJI X SECRETS viele exklusive Inhalte von Ricos beliebten Fuji X Secrets Camera- und RAW-Workshops in Buchform zugänglich und liefert dabei in verständlicher Form eine Fülle nützlicher Tipps und Tricks für die Benutzer von X-Serie-Kameras – von der klassischen X100 bis zu aktuellen Modellen wie der X-T3, X-T30, GFX 100, X-A7 oder X-Pro3.

Ganz gleich, ob es um die perfekte Belichtungsstrategie, das Erweitern des Dynamikumfangs und das ISOlose Fotografieren, den schnellsten und präzisesten Autofokus, die besten Kameraeinstellungen inklusive empfohlener Menü- und Tastenbelegungen oder um Wissenswertes rund um Objektive, Adapter, Blitzgeräte und anderes Zubehör geht: FUJI X SECRETS liefert Infos, Tipps und Antworten, die man sonst nirgends findet. Kurzum: „Was Sie schon immer über das Fujifilm-X-System wissen wollten – aber bisher nie zu fragen wagten.“

Gedrucktes Buch und eBooks können ab sofort hier bestellt werden, die eBook-Version besteht dabei aus PDF, iBook und Kindle im Paket – ohne nervigen Kopierschutz.

Testbericht & erster Eindruck: GF250mmF4 R LM OIS WR

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Mehr Reichweite: Fujinon GF250mmF4 R LM OIS WR

Das neue GF250mmF4 R LM OIS WR und der optionale GF1.4x TC WR Telekonverter sind das erste echte Telefoto-Angebot für das sich rasch entwickelnde GFX-Mittelformatsystem von Fujifilm. Mit beeindruckender Detailauflösung und dreidimensionaler Motivwiedergabe entspricht das mit knapp 3300 EUR noch vergleichbar preisgünstige GF250mm einem 198-mm-Objektiv im Kleinbildformat. Diese Reichweite kann mit dem 1,4-fach-Telekonverter noch auf 350 mm (277 mm KB-Äquivalent) erhöht werden kann. Ergänzt wird das Ganze durch zwei Makro-Erweiterungsringe, die mit schon vorhandenen GF-Objektiven zusammenarbeiten und das GF120mmF4 in ein echtes 1:1-Makroobjektiv verwandeln.

Ist es das wert? Dieser erste Testbericht wird Ihnen die Entscheidung leichter machen. Er basiert auf Vorserienmustern des GF250mmF4 R LM OIS WR, GF1.4x TC WR, MCEX-18G WR und MCEX-45G WR.

von Rico Pfirstinger

Das neue GF250mmF4 R LM OIS WR ist ein beeindruckendes Objektiv mit einer beeindruckenden Größe. Doch es sieht schwerer aus als es sich anfühlt. Mit ca. 1,4 kg ist es zwar kein Leichtgewicht, lässt sich jedoch auch ohne Stativ bequem bedienen. Dank des eingebauten optischen Bildstabilisators (OIS) gerieten selbst mit nur 1/20 s aus der Hand gemachte Aufnahmen absolut pixelscharf – nicht schlecht für ein Objektiv mit einem Kleinbildäquivalent von immerhin 198 mm und einem Bildwinkel von lediglich 12,5 Grad.

Das neue GF250mmF4 R LM OIS WR, aufgenommen mit einem XF80mmF2.8 R LM OIS WR Macro an einer X-H1

Stativ – ja oder nein?

Ich musste das Objektiv im Verlauf meines etwa zweieinhalb Wochen dauernden Tests kein einziges Mal von einem normalen Stativ aus einsetzen. Stattdessen verwendete ich ein stabiles Carbon-Einbeinstativ, um mit dem schwenkbaren LCD-Bildschirm der GFX 50S bequem aus tiefen Blickwinkeln zu fotografieren. Das GF250mm ist hierfür mit einer Stativschelle ausgestattet, die mit einer Hand in Sekundenschnelle abgenommen werden kann. Sie können dabei auch die Halteschraube lösen und die Kamera-Objektiv-Kombination innerhalb der Schelle drehen, um rasch zwischen Aufnahmen im Hoch- und Querformat zu wechseln.

GFX 50S mit GF250mmF4 R LM OIS WR und GF1.4x TC WR Telekonverter Den Rest des Beitrags lesen »