RAW-Konverter

X-E2 vs. X-E2S: Ending the Confusion

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By upgrading your Fujifilm X-E2 with firmware 4, you are giving up the camera that you knew: Your X-E2 will turn into an X-T10—only with a rangefinder design. However, on the inside, both the X-E2v4 and the new X-E2S offer (almost) the same features, the same menu options and the same graphical user interface as the X-T10.

FujifileX-T10_FULLCVR_FINAL-686x1024This is important. To begin with, it means that your old X-E2 user manual has become pretty much obsolete. That’s why Fujifilm has created an entirely new manual along with firmware 4. You can download it here as a PDF file. It also means that my eBook on the X-E2 doesn’t apply to cameras running firmware 4 or the new X-E2S. It’s still great if you don’t upgrade your X-E2, but users who have made the jump are now much better off with my book on the X-T10.

I am not kidding! As long as you can see beyond the different form factors (rangefinder style vs. SLR style), my X-T10 book is now almost perfectly applicable. It really is, because Fuji did a terrific job transforming the X-E2 into an X-T10 with camouflage. This means that my X-E2 eBook won’t be updated. It doesn’t have to, because the update is already here. To ease the transition, my publisher will give you a discount of 40% on all editions of my X-T10 book (printed, eBook and combined). Simply enter XPERT40 in the coupon field when you check out.

Same Same, But Different

Okay, so your X-E2 is now a rangefinder-style version of the X-T10. Great! But what exactly are the differences between an X-E2 running firmware 4 and the new X-E2S? There seems to be some confusion, so let’s straighten it out.

X-E2

X-E2S_silver_back

X-E2 vs. X-E2S

On the outside, the differences are minimal. The X-E2S offers an „improved“ hand grip, but to be honest, I can’t feel much of a difference. However, pressing the four selector buttons on the back of the X-E2S does feel better, so this may be another small improvement over the classic X-E2. With firmware 4, you can forget the MACRO and AF descriptions on two of the X-E2’s selector buttons, as all four selector keys now serve as Fn buttons, just like in the X-E2S. This gives both cameras a total of 7 Fn buttons! Den Rest des Beitrags lesen »

Fujifilm X-Pro2 & Adobe Lightroom: ein fast perfektes Paar

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Bildschirmfoto 2016-02-04 um 16.35.40Das gilt zumindest dann, wenn es um Fuji-Farben geht, denn Adobe hat die Genauigkeit der Fujifilm Filmsimulation in Lightroom für die X-Pro2 (und nachfolgende Modelle mit X-Processor Pro wie die X-T2, X-T20, X100F und GFX 50S) sichtbar verbessert: Farben und Gradation von Provia, Astia, Velvia, Classic Chrome, Pro Neg. Hi/Std, Monochrome und Acros stimmen nun fast perfekt mit ihren JPEG-Pendants direkt aus der Kamera überein.

Dies ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den Profilen für ältere Kameras mit EXR II-Prozessor, bei denen insbesondere dunkle Schattenpartien abgesoffen sind.

Überzeugen Sie sich selbst! Ich habe dazu ein privates Flickr-Album vorbereitet: https://www.flickr.com/gp/ricopfirstinger/6y60X7

Das Album zeigt SOOC JPEGs and ihre Lightroom-Entsprechungen für alle 15 Filmsimulationen in der X-Pro2. Sie können die Ergebnisse also direkt vergleichen.

Wenn Sie mehr über das Aufnahmen und Bearbeiten von RAW-Dateien erfahren möchten, empfehle ich Ihnen unsere Fuji X Secrets RAW-Wochenendworkshops in Nürnberg/Schwabach.

Fujifilm X-Pro2 & Adobe Lightroom: an almost perfect match

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Bildschirmfoto 2016-02-04 um 16.35.40Adobe has improved the accuracy Fuji’s film simulations for the new X-Pro2 (available in the camera calibration box): Colors and gradation of Provia, Astia, Velvia, Classic Chrome, Pro Neg. Hi/Std, Monochrome and Acros are now an almost perfect match.

This is quite a departure from previous versions and supported cameras with the older EXR II engine, where shadow tones used to block out. The improvement applies to all newer camera models with an X-Processor Pro engine, such as X-Pro2, X-T2, X-T20, X100F and GFX 50S.

But see for yourself! I have prepared a private album for your viewing please here in Flickr: https://www.flickr.com/gp/ricopfirstinger/6y60X7

The album features SOOC JPEGs and their Lightroom equivalents of all 15 film simulations that are available in the X-Pro2. You can click trough the album and see direct comparisons of both versions.

Want to know more about shooting and processing RAW files with the Fuji X series? Have a look at our Fuji X Secrets RAW weekend workshop in Nuremberg/Schwabach. Click here for a current lists of workshop dates.

Neu: Fuji X Secrets RAW am 7./8. November 2015

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Für die kalten Wintermonate gibt es ab November einen neuen Workshop-Typ: „Fuji X Secrets RAW – bessere Bilder mit Fujifilm X-Kameras und RAW-Dateien“

Titelbild - Arbeitskopie 2Am 7. und 8. November findet in Schwabach bei Nürnberg der erste Fuji X Secrets RAW-Workshop statt, bei dem sich eine kleine Gruppe von vier bis sechs Teilnehmern ein Wochenende lang intensiv mit den Möglichkeiten der RAW-Bearbeitung von Fuji X-Aufnahmen befassen wird.

Vom in den X-Kameras eingebauten Konverter über externe Lösungen wie Lightroom, Silkypix und Capture One bis zu praktischen Übungen an von den Teilnehmern mitgebrachten RAW-Dateien spannt Fuji X Secrets RAW einen weiten Bogen, bleibt dabei jedoch stets auf die spezifischen Anforderungen und Eigenschaften der Fujifilm X-Kameras und ihrer Benutzer fokussiert.

Klicken Sie hier für weitere Informationen über dieses neue Workshop-Angebot, das sich nicht nur an bestehende Absolventen unserer regulären Fuji X Secrets Kamera-Workshops richtet, sondern an alle Fuji X-Benutzer, die über den Tellerrand der reinen JPEG-Fotografie hinausblicken möchten.

ISOlos fotografieren mit der Fujifilm X-Serie

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Die Zukunft der Fotografie hat – dank ISOloser Sensortechnologie – eigentlich längst begonnen, doch zahlreiche Anwender tappen noch im Dunkeln. Das ist auch den Herstellern von Kameras und RAW-Konvertern anzulasten, die den alten Status Quo gemächlich pflegen. Wir machen da nicht mit.

Zwei besonders populäre Schlüsselinhalte begegneten uns bislang bei jedem unserer Workshops: Belichtung und Autofokus. Das Thema Belichtung nimmt auch deshalb viel Raum ein, weil die Sensoren in modernen Kameras (außer Canon) heute in der Regel „isolos“ arbeiten. Darunter verstehen wir Kameras, bei denen die ISO-Verstärkung des Bildsignals (also die Anpassung der Bildhelligkeit durch höhere ISO-Einstellungen) wahlweise vor oder nach dem Schreiben der RAW-Datei erfolgen kann, ohne dass sich die Ergebnisse qualitativ nennenswert unterscheiden.

Same same, but different

20Links sehen Sie eine mit einer X-E2 bei ISO 800 gemachte Aufnahme, bei der die Signalverstärkung auf ISO 800 in der Kamera erfolgte. Es wurde also eine RAW-Datei geschrieben, die bereits das von ISO 200 auf ISO 800 um zwei Blendenstufen aufgehellte (= verstärkte) Bildsignal enthält. Die durchgeführte Bildsignalverstärkung wurde dabei unwiderruflich in die RAW-Datei gebrannt, sodass eine evtl. erfolgte Überbelichtung nicht mehr zurückgenommen werden kann. Game over.

21Rechts sehen Sie eine ebenfalls bei ISO 800 mit den gleichen Einstellungen gemachte Aufnahme, bei der das Signal nicht in der Kamera verstärkt wurde. Stattdessen wurde eine um zwei Blendenstufen dunklere RAW-Datei mit den Bilddaten von ISO 200 (der Grundempfindlichkeit des Sensors in der X-E2) geschrieben. Die notwendige Aufhellung auf ISO 800 erfolgte erst später im Rahmen der RAW-Konvertierung.

Im direkten Vergleich der beiden Aufnahmen sind keine nennenswerten Qualitätsunterschiede zu erkennen. Diese qualitative Gleichartigkeit ist ein Merkmal ISOloser Sensoren.

Bildschirmfoto 2014-08-18 um 15.57.47Am Limit

Die Möglichkeit, die ISO-Verstärkung (= Belichtungsaufhellung) später im Rahmen der RAW-Konvertierung vornehmen zu können, ist ausgesprochen vorteilhaft, weil wir die Verstärkung bei der RAW-Verarbeitung selektiv vornehmen können. Anstatt wie in der Kamera das gesamte Bild um eine oder mehrere Blendenstufen aufzuhellen und dabei womöglich kritische Glanzlichter abzuschneiden, können wir die Aufhellung im RAW-Konverter auf die dunklen Bildbereiche konzentrieren und helle Bereiche aussparen, die sonst ausbrennen würden. Der populäre RAW-Konverter Adobe Lightroom stellt hierzu fünf verschiedene Belichtungsregler zur Verfügung: neben einem allgemeinen Regler für das gesamte Bild gibt es vier weitere Regler, die sich auf Lichter und Tiefen sowie auf schwarze und weiße (besonders dunkle und besonders helle) Bereiche der Aufnahme beziehen. Das ist ein handfester Vorteil, denn während sich die Verstärkung in der Kamera stets auf das gesamte Bild auswirkt, kann man die Bilddaten im RAW-Konverter selektiv aufhellen, den Dynamikumfang der Kamera also effektiv erweitern, indem man lediglich die (zu dunklen) Schatten und Mitteltöne aufhellt, die (bereits korrekt dargestellten) Lichter jedoch weitgehend in Ruhe lässt.

RP011275 (1)RP011275Sehen wir uns hierzu ein konstruiertes und dementsprechend extremes Beispiel an: den Schnappschuss eines unserer Workshopteilnehmer in einem unbeleuchteten Raum vor einem hellen Fenster. Der Belichtungsunterschied zwischen dem dunklen Raum und der hellen Außenwelt beträgt hier mehr als vier volle Blendenstufen (oder EV = Exposure Values) und ist von keiner herkömmlichen Digitalkamera ohne weiteres zu bewältigen. Entweder wird das Gesicht im Vordergrund korrekt belichtet und der Himmel im Hintergrund ist stark ausgefressen (links), oder der Himmel wird korrekt belichtet und das Gesicht erscheint dafür pechschwarz (rechts). Was tun? Den Rest des Beitrags lesen »